rudi rentner :)) . die fünfte.


rudi geht zum psychologen



Der Psychologe, den ich aufsuchte, ließ mich rein, 
wies auf einen durchaus gemütlichen Sessel, sah mich an und sagte nichts.

Er sagte auch nach drei Minuten nichts, so dass ich mich genötigt sah, meinerseits etwas zu sagen.
"Ja, also...", begann ich.
Der Psychologe zog fast unmerklich eine Augenbraue hoch. Die linke.
"Ja...? hörte ich.
Das stand jetzt so im Raum, denn mehr sagte er nicht.

Ich räusperte mich zurückhaltend und begann erneut: "Ja, also ich wollte..."
Die Augenbraue. Wieder die linke.
Es folgte ein (wie mir schien) aufmunterndes: "Ja...?"

Mehr sagte er nicht.
Draußen ein PKW, der um die Ecke bog und dann - tatsächlich - noch ein Singvogel.

Psychologische Augen ruhten jetzt wissend auf mir, spiegelten bereits die Antworten auf meine Fragen.
Wozu also noch fragen...

Nach einer längeren Phase gemeinsamen konzentrierten psychologischen Schweigens, eines immer entspannteren Schweigens übrigens, schon auch ein wenig zusammengesunken im durchaus gemütlichen Sessel, schreckte ich plötzlich auf.

"Die Rechnung" , vernahm ich , "darf ich sie Ihnen gleich mitgeben?"
Mehr sagte er nicht.

Die Welt war in Ordnung.





rudi ist überrascht



auf rudis lieblingsbank am see saß schon jemand.

näherkommend traute rudi seinen augen nicht:  da saß die merkel,
die kanzlersche, ganz unverkennbar!
"moin" und "na, kanzlersche, bisschen ausruh'n? auch nich' alles so gelaufen, wie?" fragte rudi und grinste, mit blick auf den noch freien sitzplatz: "bin ich denn willkommen?"

"nö", antwortete frau merkel, "bist ja kein flüchtling! aber setz dich schon her. ich habe nachgedacht!"
rudi schaute überrascht, um nicht zu sagen verblüfft. 

doch sogleich erfuhr er: "wir verlangen zu wenig. wir verlangen nichts. deutsch lernen: okay, aber lächerlich. das bringt nichts, sie bringen nichts, sie fordern, verlangen, demonstrieren, prozessieren, sind immer laut, prügeln sich, schotten sich ab undsoweiterundsoweiter...
so haben wir uns das nicht vorgestellt.
genauer gesagt, wir haben uns überhaupt nichts vorgestellt, das hatte keiner von uns auf dem radar. 
deshalb sitze ich hier."

rudi schwieg. dazu ließ sich nichts sagen, war ja alles richtig.

nach einer pause: "kanzlersche, paar von denen, die du kennst, also deutsche, z.b. rentner wie ich, halten ja noch zu dir, hast ja nich' nur mist gebaut."
und weiter: "so'ne parkbank ist doch genau das richtige gegen den ganzen stress, kommst ja bald auch in rente..."

rudi hatte beim reden über den see geschaut. 
fast ein blauer spiegel. da und dort ein wasservogel. 
nur ganz von fern ein paar geräusche, naja, und die krähen. 
ohne die geht ja bei uns nichts mehr.

als rudi sich wieder zur kanzlerschen umwandte, war da keine kanzlersche mehr.
aber am boden, dort, wo sie gesessen hatte, lag so eine anstecknadel. 
neugierig nahm rudi sie auf. schwarzrotgold mit verblassten buchstaben.
willkommen!










rentnerdaten


sie waten in daten
schöpfen per fläche, nicht etwa in raten
man liest rudis mails, man kapert sein phone
nirgends im netz ist der rudi alone
das sagt schon der name, zeigt draußen die spinne
   sie netzt und netzt , dass ihr ja nichts entrinne...

ein tor, der anderes je gedacht
wo freiheit ist, sind kriminelle
hat rudi sein  "bänking"  online gemacht
   pisht man ihn ab, ganz auf die schnelle...

google-bild


paule, sein enkel, schreibt an den freund
ich bin, dir wär das nie gelungen
vom dreier  'ne arschbomb  bin ich gesprungen
der schlapphut liest  "bomb"  und setzt auf die liste
   den paule. den enkel. als terroriste...

wer eifert da?  wer hat bedenken?  dem schlapphut diese freud' zu schenken?
der  MUSS  sich unsere daten borgen
muss freundin doch und frau versorgen
   muss drum in unseren daten waten und all das  "schlimme"  zeug erraten...





[Als Antwort auf die umfassende Belausch-, Spür- und Spionagetätigkeit der  NSA setzt der  BND weiterhin bewährtes, solides Material ein. Hochfrequent, leistungsstark, wetterfest und zusätzlich noch nett anzuschauen.]







*    *    *





Rudi und der Samstagnachmittag

Es ist Samstag um vier
und das Wetter ist schön
da lohnt es sich echt
auf Terrasse zu gehn.
Gemütlich dort sitzen und den Frieden genießen
'n Bier oder 'n Kaffee
in' Rachen reingießen
da knallt ihm ganz plötzlich ein Gedröhn an die Ohren
als hätte so'n Manta
den Auspuff verloren.




ihm steigt die Galle
und er will es nicht fassen
sein Nachbar mäht zum Kaffee den Rasen.
Dumpf röhrend mit sonorem Ton
entfaltet der Mäher diverse Phon
das Bier wird schal, der Kaffee wird kalt
er hofft, das ändert sich wohl bald.

Doch weit gefehlt.
Kaum gestutzt dieser Rasen
kriegt Nachbar zwo sein Gerät zu fassen
und manchmal fern
 doch meistens näher
dröhnt sein Elektrorasenmäher.

Hin ist die Ruhe, hin ist der Frieden
sein Blutdruck meldet sich ganz entschieden.
Da herrscht plötzlich Stille! Hat er's geschafft?
  Rudi entspannt, sammelt neue Kraft …
doch sofort kommt  - mit gleichem Kaliber
der Nachbar von gegenüber rüber!

Verdammt! Der bleibt nicht lang allein!
Rechts hinten stimmt noch einer ein!
Das findet ja der Bürger nett:
Es mäht sich besser im Duett!
Das macht den Bürger richtig froh:
Mäht er den Rasen in Stereo!

Doch war auch dieses bald untertrieben:
inzwischen mähten nämlich sieben!
Da schmeckt nicht Kaffee, schmeckt nicht Bier:
  es wird nichts mit der Ruhe hier 
  

Hat ihn der Frieden schnöde verlassen
dann mäht er eben auch den Rasen






>>><<<



nicht so toll gelaufen

 aus diesem urlaub wird nichts mehr
ich fuhr dem regen hinterher
da wo ich wohne:  pure sonne
am urlaubsort die wahre wonne:
der regen strömt von allen seiten
wie niemals sonst in diesen breiten!




vom himmel fallen wasserwände
der menschen mienen sprechen bände
wenn überhaupt es welche wagen
den schirm durchs perma-nass zu tragen

wie sagt der russe so leichthin?
 schön ist es da, wo ich nicht bin


:(   :(   :( 






rudi rentner:  dralle maid

der rudi machte sich gedanken
sein weltbild gar
geriet ins wanken:
was schön ihm war an einem weib
ein üppig - praller runder leib
die zeichen schienen sich zu mehren
wollt' sich ins gegenteil verkehren!

betrübt sah rudi bohnenstangen
nicht frisch, nicht rund - nur abgehangen
so mager, so hager, so schrecklich dürr
der rudi sucht  'nen grund dafür.



den fand er nicht
und gleich stattdessen
geht er ins wirtshaus schweinshax essen.
dort - freudigen auges - ganz wie bei muttern
sieht er zwei dralle maiden futtern!

ihm lacht das herz
der frust macht platz:

es lebe der leichte fettansatz!


((   :   )) 







rudi rentner:  wieviel gänge...?

in all den langen arbeitsjahren
am bau, im lager, im vertrieb
war rudi  BMW gefahren
weil ihm nichts andres übrig blieb.
denn letztlich ist der mann nur mann
so seh'n es immer noch die meisten




 wenn er mit pferden protzen kann
da muss der letzte euro ran
sich so ein wägelchen zu leisten.
noch neuer, schneller, tief gelegt
zwölf boxen, spoiler, handgepflegt
in dieser machowelt bestehen



 
heißt gnadenlos aufs ganze gehen
und manchmal war's ein harter brocken
die daimler-konkurrenz zu schocken.
so ging der stress gar manches jahr
bis rudi schließlich
rentner war.

er atmet auf, er will gesunden
sieht andre rentner ihre runden
recht zügig auf dem fahrrad drehn
 lässt's auto fortan einfach stehn 
man sieht ihn jetzt zum aldi laufen
ein schönes radel sich zu kaufen.
und strahlend kommt der rudi raus mit neuem fahrrad
 ab nach haus.





 der tag ist blau, die wölkchen schweben
die sonne lacht am firmament
und rudi will's entspannt mal eben
probieren wo ihn keiner kennt. 




 denn radelnd macht sich leicht zum narren
 wer immer BMW gefahren.
es klappt. er hat nicht stress, nicht spannung
fühlt sich relaxed und ungestört
und bleibt relaxed und ohne ahnung
als hinten er 'ne klingel hört.
auf gleicher höh' kann man erkennen
und rudi wird es gleich erfahren
dass hier zwei rentner welten trennen
obwohl sie beide fahrrad fahren.





"wie viele gänge hassen du"?
fragt ihn der andre rentner heiter.
 "fünf", sagt der rudi, "na, und du?"
"so zwanzig!" und dann fragt er weiter:
"und welche kilometerzahl?"

der rudi schaut sein fahrrad an
wo er die zahl wohl sehen kann. 

da trifft ihn schon des bannes strahl:
"fünftausend", schallt's, dass es ihn friert,
"wer die nich fährt, wird ignoriert,
dann schämt der sich und bleibt zu haus
und fällt ausse tabelle raus!" 

freundlich wie ein echter gönner
kommt dem rudi jetzt der könner:
"und eines will ich dir noch sagen,
da kannsse alle andren fragen,
den aldi - esel, diesen heißen,
tät ich gleich in die tonne schmeißen!"
drauf wünscht er "einen guten tach!"
der rudi kaut an seiner schmach.

und die moral von der geschicht' ,  denn ohne diese geht es nicht:

kaum sind wir endlich rentnerlein
schon woll'n wir wieder besser sein
....... 





                                                           

*   *   *



es sieht der rudi blümchen sprießen

und setzt sich
um das zu genießen
auf die terrasse hinters haus
um ihn herum bricht frieden aus.
doch nachbar heinz bekam vor tagen
ein aldi - schleifgerät zu greifen
und ohne rudi jetzt zu fragen
lässt er den schleifer fleißig schleifen.



das tut den rudi mächtig plagen.

und als dann jan zwecks baumespflege
hinzukommt mit der kettensäge
bleibt rudi nur noch eine wahl
zu kontern diese ohrenqual:
die blümchen sind was für die frau.
die bohrmaschine her!
genau!!


*   *   *   *   *
 
                                                   


der rudi sitzt auf einer bank

im park und hört dort selbstvergessen
der vielen vögel wohlgesang



und ist ganz weg. jedoch indessen
setzt sich 'ne type neben ihn
mit einer disco-sound-maschin'
und lässt es mächtig knallen.
da fährt dem rudi dort im park
das boxgedröhn in bein und mark
das hat ihm nicht gefallen.
 
                    

*****




ferrari fahren

der rudi träumt' davon seit jahren
er wollte mal ferrari fahren.
so kreuz und quer durch deutschland flitzen
und neben sich 'ne mieze sitzen
wie unser schumi wollt' er's treiben
sich porsche, audi, benz & co
und alle andren sowieso
mal so ganz lässig einverleiben.
und keiner käm' auf die idee
im cockpit säß' ein rentner, neee!

nun steh'n ferraris nicht auf halde
und unser rudi merkte balde
ferraris gibt es nicht als schnäppchen
es gibt sie allenfalls als häppchen
für zwei, drei tage mal zu mieten
wenn du ein mensch mit titel(n) bist
der rudi sann auf eine list
denn davon hatt' er nichts zu bieten.

als jetzt das leihgespräch geführt
gibt rudi an:  "emeritiert!"
das scheint der firma zu genügen
und man erwähnt wie nebenbei
die leihgebühr.  o weh,  o weih ...

dem rudi wurde nämlich klar
das war die rente für ein jahr!

was machte der rudi in seiner not?
er kaufte ein fahrrad.
ferrari-rot.



                                                                                                



* * * * *





stehempfang

die dunkle jacke aus dem schrank
den schlips fest um den hals geknebelt
das haupthaar gefönt und mit haarspray benebelt
und auch das rindleder spiegelblank

RUDI  GELADEN  ZUM  STEHEMPFANG!


die tür geht auf
man strahlt sich an
dahinter steht schon
frau neben mann
in zweierreihen entlang den wänden
das gläschen sekt fest in den händen
in die runde grüßt rudi beim gläserklang

UND  IST  MITTEN  DRIN  IM  STEHEMPFANG.


nun heißt es eine lücke zu finden
sich zügig zwischen die stehenden winden
mit flinkem auge die leute besehen
wen kennt man hier, wo lohnt das stehen
denn eines ist sicher:  der small talk wird lang

DAS  IST  MAL  SO  ÜBLICH  BEIM  STEHEMPFANG!


die uhr rückt weit vor, noch immer der sekt
man weiß, irgendwo ist der tisch gedeckt
den stehkrampf schon spürend in den waden
ist man beim wetter angekommen
und was man im urlaub sich vorgenommen
man spricht von der sonne an fernen gestaden
da krampfen sich erneut die waden
verstohlen späht rudi nach sessel,  nach bank

ZUM  STILBRUCH  ENTSCHLOSSEN  BEIM  STEHEMPFANG!  


ein knurrendes reißen tobt jetzt durch den magen
auch er kann die leere kaum noch ertragen
da meldet die gastgeberin sich zu worte
die gäste recht herzlich willkommen zu heißen
es gebe jetzt  (endlich!!)  ein bisschen zu beißen.

  

   ein letzter schluck sekt!  dem himmel sei dank!
sie kam,  die kunde, gerad'  noch zur zeit
auch sitzmöbel stehen inzwischen bereit
und alles strömt hin nun zu speis' und zu trank

ZU  DEN  RETTENDEN  SCHNITTCHEN  VOM  STEHEMPFANG



*   *   *   *   *








der rudi kauft ein neues handy

mit flatrate satt von davofon
setzt gleich das smarte teil zusammen
und freut sich auf den klingelton.


der kurt ruft an.  "wo bist denn du?"
das ist die frage aller fragen
die tausendfach die leute sagen
    man hört ja ungewollt oft zu ...

"im garten bin ich, hier zu hause
mach grad nur eben mal  'ne pause
  ja saach mal, kurt, und wo bist du?"

da hört den kurt er fröhlich sagen
und braucht nichts weiter ihn zu fragen:
"im garten! ja, denn tschüss auch, alter!"
 und dafür flatrate?? mein gott, walter...



der fritz ruft an.  "was machst denn du?"
auch diese frage darf nicht fehlen
man muss verbal sich ja nicht quälen
und außerdem passt diese frage
  doch jederzeit in rentnertage...

"ich mäh' den rasen, hier zu hause
und mach mal gerade eben pause
  ja, saach mal, fritz, und was machst du?"

da hört den fritz er dröge sagen
(der rudi weiß von der geschicht')
"ich hab's ja wieder mit dem magen"
das sagt er. und mehr sagt er nicht.

 der paul ruft an.  "wie geht's denn dir?"
"naja, so danke, geht so...und?"
"ja auch, muss ja, läuft nicht ganz rund"
    dem rudi steht es jetzt bis hier...!

das mag ja vielen leuten reichen, solch kurzgeschwätz
small talk genannt
der rudi fand's zum steinerweichen, bis er die
hallo! - lösung fand:

er hat nach einer langen nacht
das smarte teil zurückgebracht
und wird wie eh mit all den andern
        im wirtshaus stundenlang plachandern.  (*)

(*)  ostpreußisch für:  schwatzen, räsonnieren, plaudern, schnacken...




            (ein billig-teil für alle fälle trat an des smarten teiles stelle.)            



                                  
 *   *   *   *   *
                                     


kleine plattitüden

der rudi hört die leute sagen
er solle bloß nicht ruhig leben
er sollt' vielmehr an allen tagen
und auch noch nachts nach unruh' streben.
der rudi denkt sich: lass sie schwatzen
   sie könnten sonst vor neid noch platzen...


der rudi stieg auf eine leiter
um einen schaden zu beheben.
doch hatt' die leiter selbst 'nen schaden
  der rudi blieb nur knapp am leben...




der rudi holt die rente ab
die freude hält sich arg in grenzen.
der mühe lohn in barem euro
   ist viel zu knapp um faul zu lenzen...


*   *   *   *   *


überwintern (mallorca und umzu)

 
wenn arbeitnehmer des lohnes wegen
den boss und das finanzamt pflegen
ziehen die rentner durch die welt.
erwartungsvoll
für wenig geld
parken im flugzeug sie die hintern
um auf mallorca zu überwintern.

natürlich hat's noch mehr der ziele
denn rentner - wissen wir - gibt's viele.

da hat der rudi dann gemeint
dass meistens wohl die sonne scheint
in afrika am mittelmeer
- die unterkunft macht' auch was her -
es wurde in den katalogen
gelogen dass sich balken bogen.



nach ein paar wochen rentnerruh'
mit hühnchen
 bierchen, barbecue
mit rentnern satt und rentnerinnen
mit rentnern draußen und rentnern drinnen
mit rentnern immer halma spielen
da ging's dem rudi wie so vielen:

den flieger hat er schnell erklommen 
    und ist ganz fix nach haus' gekommen...  

 

                                                                  *   *   *                                                                    


   denn erstens ... 

der rudi will heut' einen heben
mal wieder an der flasche kleben
und er besorgt zu diesem zwecke
beim "hol' ab!" - markt gleich um die ecke


die zwanzig halben so wie immer.
die schleppt er ächzend auf sein zimmer.

doch unterwegs ward er belauert
von kurt und fritz und paul. es dauert
nicht lange bis die drei kumpanen - 
ihr kumpel rudi konnt's nicht ahnen -
dem rudi auf die bude rücken
um ihn mit bierdurst zu beglücken.

einer soll klingeln. der paul der tut es
gleich schwant dem rudi gar nichts gutes
beim süffeln soll ihn keiner stören
er will die klingel überhören
doch könnt's ja auch ein notfall sein - 
und schon lässt er den notfall rein:

"ey , rudi, ey, wie geht's denn dir?
wir sind ganz zufällig mal hier
und dachten, wenn das schon so ist
   dass du vielleicht zu hause bist..." 



die freunde waren gar nicht schüchtern und unser rudi der blieb nüchtern.



                                                                                                     to be continued